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Schröpfen

Das trockene, unblutige Schröpfen zählt zu den klassischen Ausleitungsverfahren. Beim trockenen Schröpfen setze ich spezielle Gläser unter Entzug von Sauerstoff auf Reflexzonen auf. Die Schröpfgläser bilden durch den Sauerstoffenzug ein Vakuum. Die angesteuerten Reflexzonen haben eine nervale Verbindung zu den entsprechenden inneren Organen.

Als Reiztherapie wird eine Entgiftung und Entschlackung der Körpersäfte hervorgerufen.

Anwendungs-
bereiche

  • Eingriff in die Durchblutungsregelung
  • Regelung im Säure-Base Haushalt
  • Regelung des Gewebedrucks
  • Ausgeprägte Massagewirkung mit wohltuender Entspannung
  • Zellentschlackung
  • Gesunderhaltung des Organismus
  • Normalisierung eines gestörten Hologrammbereichs, von dem aus falsche Rückkoppelungen als Dauerreize ausgesendet werden
  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich
  • verspannter Muskulatur
  • Hypotonie
  • allgemeinen Schwächezuständen
  • Anregung der Funktion innerer Organe
  • Hitzezustände usw.

Wirkung

Durch ein Vakuum wird in den Schröpfgefässen ein Unterdruck erzeugt. Dies hat hauptsächlich zur Folge, dass das Blut aus den Kapillaren gesaugt wird und dadurch Abfallstoffe besser ausgeschieden werden. Zudem kann eine Schröpfbehandlung, welche in bestimmten Hautreflexzonen am Rücken angewandt wird, über die Nervenbahnen eine anregende Wirkung auf die inneren Organe bewirken.

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